Around the Book World

Published: 15.9.2026

Jede Woche fasst unser Kolumnist Carlo Carrenho die internationale News der Branche zusammen. Diesmal: IPG über KI, Roboter lesen Japanisches, indischer Gigant

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Mexiko gönnt Buchhandlungen eine Steuerpause

El Universal berichtet, dass Mexikos Bundesregierung Maßnahmen zur Unterstützung von Büchern, Buchhandlungen und dem Lesen angekündigt hat, darunter 50 Mio. Pesos (2,5 Mio. €) aus dem Haushalt 2026 des Kulturministeriums für den Erwerb von Büchern und die Erneuerung öffentlicher Bibliotheksbestände, wobei eine bevorstehende Ausschreibung sich besonders an unabhängige sowie kleine und mittlere mexikanische Verlage richtet. Kulturministerin Claudia Curiel stellte zudem einen vorgeschlagenen Mehrwertsteuer-Nullsatz für Buchhandlungen vor, der dem Sektor einen jährlichen Steuervorteil von bis zu 250 Mio. Pesos (12,7 Mio. €) verschaffen könnte. Gesondert bekräftigte das Bildungsministerium den Weiterbetrieb der staatlichen Buchhandelskette Educal mit mehr als 60 Filialen. Vertreter des unabhängigen Buchhandels und des Verlagswesens merkten jedoch an, dass die Maßnahmen noch keine umfassende nationale Politik für Bücher und Lesen darstellten.

Carlo's take: Der Vorschlag eines Mehrwertsteuer-Nullsatzes bedarf einiger Erklärung: Mexikanische Verbraucher zahlen bereits keine Mehrwertsteuer auf Bücher, doch Buchhandlungen und Distributoren unterliegen derzeit einer Mehrwertsteuer-Befreiung und nicht einem Nullsatz. Dieser steuerliche Unterschied hindert sie daran, die auf ihre eigenen Ausgaben gezahlte Vorsteuer geltend zu machen. Ein Übergang zum Nullsatz würde es ihnen erlauben, diese Vorsteuer abzuziehen, was Kosten senkt und Margen verbessert. Der Vorschlag würde nur für Unternehmen gelten, die mindestens 90 % ihrer Einnahmen aus Büchern erzielen, und schließt damit größere Einzelhandelsketten praktisch aus. Ein Kritikpunkt aus der Branche ist, dass die Maßnahmen die Buchpreisbindung nicht betreffen – ein Thema, das für unabhängige Buchhändler besonders wichtig ist.

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KI: noch nicht der Teufel, noch nicht der Heiland

The Bookseller berichtet, dass KI die Diskussion auf der Herbstkonferenz der Independent Publishers Guild dominierte, wo eine neue IPG-Studie ergab, dass 76 % der befragten unabhängigen Verlage 2026 KI nutzten, gegenüber 42 % im Jahr 2023. Auf Basis von 71 Antworten sagten 53 %, sie seien sicher oder ziemlich sicher im Umgang mit KI-Tools, während rund 39 % wenig oder gar nicht sicher waren. Miriam Johnson von der Oxford Brookes University sagte, die Bedenken hätten sich zunehmend in Richtung Urheberrecht, Umweltauswirkungen, Zuverlässigkeit und den Einsatz von KI durch Autoren verschoben, während 72,9 % der Befragten inzwischen eine formelle KI-Richtlinie haben, verglichen mit 27,1 % ohne eine solche.

Carlo's take: Es wurde Zeit, dass die Debatte über die Extreme hinausging. Zu lange wurde KI im Verlagswesen in der heutigen manichäischen Welt entweder als Teufel oder als Heiland dargestellt, während die Realität weit nuancierter ist. Der auf der Konferenz der Independent Publishers Guild hervorgehobene Ansatz ist daher willkommen: die Risiken von KI anerkennend und zugleich den Wert, den sie bringen kann. Es wird zunehmend schwer vorstellbar, dass ein Verlagsprodukt in naher Zukunft gänzlich unberührt von KI bleibt, doch das bedeutet nicht, dass seine Kreativität, Ideen und Gestaltung nicht im Kern menschlich bleiben können. Foto: KI-generiert, Magnific

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Roboter lesen jetzt auch Japanisch

Nikkei Business berichtet unter Berufung auf US-Gerichtsunterlagen, dass der große japanische Buchvertrieb Nippan eine Vereinbarung zum Verkauf großer Mengen Bücher an Anthropic eingegangen ist. Dem Bericht zufolge haben Anthropic und andere KI-Unternehmen physische Bücher gekauft, die Bindung entfernt, die Seiten zugeschnitten und gescannt und sie in digitale Daten für KI-Training umgewandelt. Die Unterlagen deuten darauf hin, dass Nippan möglicherweise Bücher für diesen Zweck geliefert hat, im Gegensatz zu US-Distributoren, die ähnliche Anfragen Berichten zufolge ablehnten. Die Informationen kamen aus einem Rechtsstreit über Anthropics Nutzung von Büchern bei der Entwicklung seiner KI-Systeme ans Licht.

Carlo's take: Die eigentliche Bedeutung des Falls Nippan liegt darin, dass KI-Unternehmen nicht nur englischsprachige Bücher zum Trainieren ihrer Modelle suchen. Die Suche nach Buchkatalogen wird global, und dieses japanische Beispiel zeigt, wie weit sich diese Bemühungen ausgebreitet haben. Der Fall hat in Japan eine Debatte ausgelöst, doch Verlagsexperte Ryou Takano, der auf Hon.jp News Blog schreibt, trifft eine wichtige Unterscheidung: Wenn ein Großhändler berechtigt ist, Bücher an einen Firmenkunden zu verkaufen, ist der Verkauf an ein KI-Unternehmen an sich möglicherweise nicht das zentrale Problem, auch wenn manche aus ethischen Gründen weiterhin Einwände erheben. Wichtiger noch unterscheidet Takano zwischen einmaliger Nutzung von Büchern für Modelltraining und wiederholter „Referenz“-Nutzung. Seiner Ansicht nach bedeutet Training nicht, dass komplette Werke einfach im Modell gespeichert oder wörtlich reproduziert werden, während die Referenznutzung beinhalten kann, dass urheberrechtlich geschützte Inhalte wiederholt abgerufen werden – was es zu dem Bereich macht, in dem sich Rechteinhaber besonders auf Vergütung konzentrieren sollten.

Zum Thema auch unser Artikel "The giant paper mill". Foto: KI-generiert, Magnific

Keine KI-Verletzung? Dann zeigt mal die Trainingsdaten

Die Frankfurter Buchmesse veröffentlichte ihr Frankfurt-Audio-Programm für 2026, das ein neues Audio Business Centre in Halle 4.1 hervorhebt, während Hörbuch- und Podcast-Programmpunkte in Halle 4.0 stattfinden. Neun Aussteller feiern ihr Frankfurt-Debüt, darunter ElevenLabs, INaudio und ElredoVoice. Das professionelle Programm umfasst Spotify, Tonies, Audible, BookBeat, Pozotron, Pocket FM und Arabookverse, mit Sitzungen zu globalen Audio-Trends, aufstrebenden Märkten, Technologie und Hörbuch-Wachstum in Europa.

Carlo's take: Es sollte Hörbuchprofis erleichtern, dass das neue Audio Business Centre in Halle 4.1 umzieht, einen der zentralsten Standorte der Messe, statt an der Peripherie zu verbleiben. Auch die Ankunft weiterer Erstaussteller spiegelt die wachsende Rolle von Audio im Verlagswesen wider. Drei weitere Entwicklungen verdienen Hervorhebung: ein neues White Paper zur KI in der Hörbuchproduktion, basierend auf Interviews mit mehr als 85 Branchenfachleuten; der Networking-Empfang der Audio Publishers Association, der in diesem Jahr am Donnerstag um 17 Uhr auf dem Messegelände stattfindet; und The Global 50 CEO Talk, traditionell ein Anziehungspunkt für das C-Level-Publikum der Messe, bei dem am Mittwoch um 12 Uhr der CEO von Tonies auftreten wird.

In Frankfurt wird es laut

Chinas Oberstes Volksgericht veröffentlichte neue Leitlinien zu KI-bezogenen Streitigkeiten, einschließlich urheberrechtlicher und anderer Fragen des geistigen Eigentums. Die 24-Artikel-Stellungnahme besagt, dass Gerichte bei der Bewertung von Urheberrechtsverletzungen durch KI-generierte Inhalte Faktoren wie die Art des KI-Dienstes, Trainingsdatenquellen, die Beteiligung der Parteien, Präventivmaßnahmen und Gewinne bei der Feststellung der Haftung berücksichtigen sollten. Entwickler, die Nicht-Verletzung geltend machen, sollen Informationen über Trainingsdaten, Trainingsaufzeichnungen und Modellbetrieb vorlegen. Die Leitlinien besagen auch, dass Nutzer:innen, die wissentlich wesentlich ähnliche Inhalte auf Basis eines bestehenden Werks erzeugen, haftbar gemacht werden können, und befassen sich ferner mit Open-Source-Software, Patenten, Technologieverträgen und Datennutzung.

Carlo's take: Der entscheidende Punkt ist, dass KI-Regulierung keine rein westliche Debatte ist. Regierungen und Gerichte weltweit ringen mit denselben Fragen, und China ist keine Ausnahme. Besonders auffällig ist, dass Entwickler:innen, die Nicht-Verletzung geltend machen, Nachweise vorlegen sollen, die strategisch sensible Eigentumsrechte umfassen können, was ihnen tatsächlich eine erhebliche Beweislast auferlegt. Das ist genau die Art von Anforderung, die große KI-Unternehmen im Westen wahrscheinlich mit allen Mitteln zu vermeiden versuchen würden.

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Kinder schreien? Yoto hat jetzt einen Notknopf

Yoto kündigte die vierte Generation seines Yoto Player und Yoto Mini an und aktualisiert damit seine bildschirmfreien Audiogeräte mit schnelleren Prozessoren, 64 GB Speicher und einer programmierbaren Taste, die Kindern kartenlosen Zugriff auf ausgewählte Audioinhalte gibt. „Das ist nicht einfach ein neues Produkt, es ist eine neue Plattform – wir haben alles unter der Haube aufgerüstet“, sagte Ben Drury, CEO und Mitgründer von Yoto. In den USA liegt der Preis für den Yoto Player 4th Gen bei 149,99 US-Dollar (rund 129 €) und für den Yoto Mini 4th Gen bei 109,99 US-Dollar (rund 95 €). Yoto gibt an, sein Katalog umfasse inzwischen mehr als 1.000 Titel von Partnern wie Penguin Random House, Universal Music Group, der BBC, Mattel und der Roald Dahl Story Company.

Carlo's take: Im Speaker-Box-Markt kommt nicht alles aus Deutschland. Das britische Yoto hat sich als starker Wettbewerber von Tonies etabliert, und dieser Launch unterstreicht diese Position. Besonders bemerkenswert ist die Betonung der programmierbaren Taste, mit der Eltern eine Liste von Inhalten einrichten können, auf die Kinder direkt zugreifen können, ohne nach Karten suchen zu müssen. Angesichts dessen, wie oft kleine Kinder dieselben Geschichten oder Lieder immer wieder hören wollen – und wie leicht physische Karten verloren gehen können – könnte die Funktion für Familien besonders praktisch sein. Der nächste interessante Schritt wäre zu sehen, wie Yoto und andere Speaker-Box-Unternehmen ernsthafter über Europa und englischsprachige Märkte hinaus expandieren.

Handy kaufen, Buch finanzieren

Der Schwedische Verlegerverband teilt mit, dass Hörbuchverlage, die 2024–2025 in Schweden Titel produziert und verkauft haben, nun eine Privatkopie-Vergütung beantragen können, wobei knapp über 17 Mio. SEK (1,5 Mio. €) über Copyswede zur Ausschüttung bereitstehen, die schwedische Verwertungsgesellschaft, die das Privatkopie-Vergütungssystem des Landes verwaltet. Das auf EU-Regeln basierende System, das Verbrauchern erlaubt, urheberrechtlich geschützte Inhalte für den privaten Gebrauch zu speichern, sofern Rechteinhaber eine angemessene Vergütung erhalten, wird durch Abgaben finanziert, die von Herstellern und Importeuren von Geräten und Medien erhoben werden, die Audio oder bewegte Bilder speichern können, darunter USB-Sticks, Festplatten, Mobiltelefone, Tablets, CDs und DVDs.

Carlo's take: Das ist ein interessanter Weg, Inhaltseigentümer für Privatkopien zu entschädigen, die unweigerlich stattfinden, besonders da digitale Formate einen so großen Anteil der schwedischen Verlagseinnahmen ausmachen. In der Praxis bedeutet der Kauf eines dieser Geräte, dass man ein wenig für Inhalte mitzahlt – ein Ansatz, den andere Märkte in Erwägung ziehen könnten. Die von der Regierung vorgeschlagenen Vergütungssätze können zudem durch Verhandlungen zwischen der Elektronikindustrie und den Inhabern von Inhaltsrechten angepasst werden.

Indien behauptet seinen Platz in den Top-3 des Verlagswesens

Publishing Perspectives berichtet, dass Indiens Buchmarkt laut dem India Book Market Report 2026–30 von NielsenIQ BookData und der Federation of Indian Publishers bis 2030–31 voraussichtlich 21 Mrd. US-Dollar (18,1 Mrd. €) erreichen wird. Der Bericht stuft Indien als drittgrößten Buchmarkt der Welt ein, hinter den USA und China, mit gedruckten Büchern auf geschätzte 10,1 Mrd. US-Dollar (8,7 Mrd. €), digitalem Publizieren auf 700 Mio. US-Dollar (603 Mio. €) und Fachzeitschriften auf 500 Mio. US-Dollar (430 Mio. €). Die Beschäftigung im Druck- und Verlagswesen wurde für 2025 auf rund 375.500 Mitarbeiter:innen geschätzt. Bildung bleibt das Fundament des Marktes, mit Wachstum auch bei Publikumsverlagen, Kinderbuchverlagen, beruflicher Weiterbildung, dem Publizieren in indischen Sprachen, Forschung und lebenslangem Lernen.

Carlo's take: Als eines der größten englischsprachigen Länder der Welt ist Indien stets ein wichtiger Buchmarkt, den man richtig vermessen und untersucht sehen möchte. Besonders bemerkenswert ist, dass dieser Bericht Indien auf das Podium der größten Verlagsindustrien der Welt stellt, nur hinter den USA und China, was die Dimension des Verlagswesens in Asien unterstreicht. Der Digitalanteil ist ebenfalls bemerkenswert: Bei rund 700 Mio. US-Dollar gegenüber einem 10,1-Mrd.-US-Dollar-Printmarkt macht digitales Publizieren etwa 6,5 % des kombinierten Print-und-Digital-Buchmarkts aus.

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Was mir sonst noch aufgefallen ist

Eine hippe Bibliothek. Penguin Random House wird bei Shakiras 12 Konzerten umfassender Madrid-Residenz Bücher in einen literarischen Raum mit Autorenlesungen, Hörbüchern, einer Buchhandlung und von der kolumbianischen Sängerin ausgewählten Titeln bringen. In PublishNews Spain.

Ein Hörmuskel. Ein US-Experiment ergab, dass der exklusive Zugang zu Hörbüchern im Fitnessstudio die Besuche anfangs um 51 % steigerte und so die Kraft des Bundlings zeigte. In Silicon Canals. Foto: Magnific

Ein unschwedisches Bücherregal. Schwedens Schulinspektion fand Mängel bei 37 von 40 untersuchten Schulen, darunter verschlossene Bibliotheken, minimale Personalausstattung und sogar eine wenig opulente „Bibliothek“ aus drei Flurregalen. In Boktugg.

Ein literarischer Rubin. Der brasilianische Verlag Companhia das Letras, jetzt Teil von Penguin Random House, feiert 40 Jahre, mit 21 Imprints, über 9.000 Titeln und rund 400 neuen Büchern pro Jahr. In Publishing Perspectives.

Eine Lehrbuch-Achse. Chinesische und russische Verlage vertiefen ihre Zusammenarbeit im Bildungsverlagswesen, darunter Lehrbuchentwicklung, Übersetzung, Distribution und digitale Dienste. In China Publishing & Media Journal.

Ein Katalog unter Verdacht. Lettlands Sicherheitsdienste durchsuchten vier Filialen von Mnogoknig, das russischsprachige Bücher verkauft, wegen des Verdachts auf Verstöße gegen EU-Sanktionen. In
Meduza.

Ein vielsprachiger Geschichtenerzähler. GoRead, gegründet von Storytel-Gründer Jonas Tellander und Partnern, unterstützt inzwischen neun Sprachen, KI-Übersetzung und KI-vertonte Hörbücher. In Boktugg.

Carlo

Der Autor dieser Kolumne erinnert sich noch an eine zufällige Begegnung, die das Verlagswesen ihm bescherte. Vor Jahren, als er als Lektor arbeitete, brauchte er einen Kunststoffumschlag für ein Buch und fand in ganz São Paulo nur eine Druckerei, die ihn herstellen konnte: Cromocart, das Familienunternehmen von Luiz Schwarcz, dem Gründer von Companhia das Letras. Bei einem Besuch erwähnte Luiz’ Mutter stolz, dass ihr Sohn auch einen kleinen Verlag gegründet habe, und erzählte ihm von dessen Anfängen. Zu diesem Zeitpunkt war Companhia das Letras bereits ein Riese des brasilianischen Verlagswesens.

Der Autor dieser Kolumne hat noch nie einen Fuß in ein Fitnessstudio gesetzt, und kein noch so geschicktes Hörbuch-Bundling dürfte daran etwas ändern. Die Frankfurter Buchmesse verschafft ihm allerdings gewöhnlich ein ordentliches Workout, besonders in den letzten Jahren, als der Hörbuchbereich und der brasilianische Gemeinschaftsstand an entgegengesetzten Enden des Messegeländes zu liegen schienen. Da sich ein Großteil des Audio-Geschäfts in diesem Jahr um Halle 4 konzentriert, hofft er auf etwas weniger Cardio.

In Frankfurt wird ihm jedenfalls nicht langweilig. In diesem Jahr moderiert er den Global 50 CEO Talk, präsentiert von Bookwire, mit Tonies-CEO Tobias Wann als Hauptgast. Er freut sich besonders darauf, eine der faszinierendsten Geschichten im Kinder-Audio zu diskutieren, die Verlagswesen, Technologie und physische Produkte zusammenbringt. Die Veranstaltung findet am Mittwoch, dem 7. Oktober, um 12 Uhr statt, als Teil des Publishing Perspectives Forum. Trotz des Moderators und seines starken brasilianischen Akzents könnte es durchaus eine der besten Veranstaltungen der Messe werden – vielleicht sogar Grund genug, das Mittagessen zu verschieben oder ganz ausfallen zu lassen.

Die Kolumne erscheint montags im Original bei Publishing Perspectives auf Englisch,  Zweitveröffentlichung mit freundlicher Genehmigung von PP.